SPD Kreisverband Trier-Saarburg

Aktuelles

Trierischer Volksfreund vom 18. Juli 2016

Der neue starke Mann heißt Dirk Bootz

Dirk Bootz, MdB Dr. Katarina Barley, Achim
                Schmitt, MdL Ingeborg Sahler-Fesel

TV-Foto: Albert Follmann

Hermeskeil. "Egal wie es ausgeht, hier geht keiner als Verlierer vom Platz. Lesen Sie weiter...


Wahlkreis-Sommerreise mit unserer Generalsekretärin Dr. Katarina Barley. Die Reise begann in Schweich, weiter nach Trier-Ehrang und Pfalzel, dann nach Konz-Karthaus und endete in Saarburg.

 

 

 

Hier entsteht 2017 ein barrierefreier Zugang zu den Gleisen, dank großartiger Unterstützung von Katarina Barley

Ortsvorsteher Thiébaut Puel

Danke für die nette Bewirtung

Katarina Barley und Thomas Neises am Bahnhof in
                Pfalzel Hier wird der dringend
                benötigte Aufzug eingebaut

Container Kita St. Adula in Trier Pfalzel,
                Informationen über die Situation vor Ort und das Projekt
                Neubau.

Die Leiterin Anne Breit-Klären führt uns durch
                die Räume Da möchte man doch gerne
                wieder Kind sein

Hm...spannend, was so "Kinder" alles
                entdecken

Bahnhof Konz-Karthaus, auch hier der Wunsch
                nach Erneuerung

Endstation Bahnhof Saarburg

Planung für die Jugendräume im Bahnhofsgebäude

Airhockey mit dem VG-Bürgermeister Jürgen
                Dixius Eine gute
                "Freundin"

Ein gemaltes Dankeschön überreicht von Kerstin
                Knopp Jugendpflegerin des Dekanates

Danke für die nette Bewirtung


Trierischer Volksfreund vom 05. Juli 2016

Die SPD sucht einen Nachfolger für Katarina Barley

(Hermeskeil) Die Vorsitzende der Trier-Saarburger Kreis-SPD, Katarina Barley, wird nicht wieder für das Amt der Vorsitzenden kandidieren. Nach Auskunft des Kreisvorstands schränke ihre Aufgabe als Generalsekretärin der SPD ihre verfügbare Zeit so stark ein, dass sie sich nicht mehr so wie von ihr selbst gewünscht vor Ort einbringen könne. Für die Nachfolge gibt es derzeit zwei Kandidaten: Dirk Bootz aus Kasel, derzeit stellvertretender Vorsitzender der Kreis-SPD, sowie Achim Schmitt aus Schweich, derzeit Schatzmeister der Kreis-SPD. Bereits vor einigen Monaten hatte Barley ihre Mandate im Kreitag sowie im Verbandsgemeinderat und Stadtrat Schweich aufgegeben. Die Wahl des neuen Vorsitzenden ist eines der Themen beim Parteitag der SPD Trier-Saarburg am Freitag, 15. Juli, um 18 Uhr, im Mehrgenerationenhaus Johanneshaus in Hermeskeil. har


World Café „Schule und Arbeitswelt – Anforderungen an die Bildung von morgen

Gute Arbeit als Folge guter Bildung!

Über 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten am 11. Februar im Hermeskeiler Mehrgenerationenhaus, auch bekannt als Johanneshaus Hermeskeil, mit der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Vera Reiß, dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe und Lothar Rommelfanger dem SPD-Direktkandidaten WK26, mit diskutieren, arbeiten und wertvolle Anregungen mit nach Hause nehmen.

Breite und Tiefe des aktuellen und zeitgemäßen Themas ist von den Initiatoren Gitti Roßmann, Reinsfeld und Lothar Rommelfanger gestaltet worden.

Lesen Sie hier das Protokoll der Veranstaltung:

Dokumentation_World Cafe_Schule und Arbeitswelt
Vortrags- und Diskussionforum in Reinsfeld


Die Zukunft unserer Dörfer am Mittwoch, 27. Januar, 19:00 Uhr im „Landgasthof Kuhl“ in Reinsfeld.

Vera Reiß

Landtagskandidat Lothar Rommelfanger und SPD Arbeitsgemeinschaft in der VG Hermeskeil laden zu einem World Café „Schule und Arbeitswelt – Anforderungen an die Bildung von morgen“ mit Vera Reiß am 11. Februar 2016 in Hermeskeil ein


Trierischer Volksfreund vom 14. Dezember 2015

Generalsekretärin Dr. Katarina Barley

Neue SPD-Generalsekretärin Barley greift Koalitionspartner scharf an...lesen Sie mehr


Trierischer Volksfreund vom 02. November 2015

Trierer Politikerin Katarina Barley wird neue SPD-Generalsekretärin ... weiter


Reicht meine Rente im Alter aus?

Informationsveranstaltung am 16. November ab 20 Uhr in der Grundschule Greimerath

Veranstalter: AfA Trier-Saarburg, Lothar Rommelfanger (Landtagskandidat der SPD) und die SPD Ortsvereine Greimerath & Zerf

EINLADUNG

Reicht meine Rente im Alter aus?

Informationsveranstaltung am 16.11.2015 mit dem stellvertretenden Bezirksvorsitzenden des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland Eugen Roth Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer in der SPD Trier-Saarburg sowie die SPD Ortsvereine Greimerath und Zerf laden alle Interessierten ein, sich über die Rentenreform und Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung mit dem Schwerpunkt „Altersabsicherung der künftigen Rentnerinnen und Rentner“ zu informieren. Die Rentenveranstaltung findet am 16. November 2015 ab 20 Uhr in der Grundschule Greimerath (Schulstraße 20, der Raum wird ausgeschildert) statt.

Als Gastreferent wird Eugen Roth (stellvertretender Bezirksvorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland) einen einleitenden Überblick geben; danach wird es Gelegenheit für Fragen und Diskussionen mit den Experten geben. Das aktuelle Rentenrecht wird insbesondere im Hinblick auf frauenspezifische Themen beleuchtet. Folgende Fragen werden im Vordergrund stehen: Wie erhält man die Mütterrente? Welche Möglichkeiten habe ich, meine spätere Rente zu verbessern? Wie wirken sich prekäre Beschäftigungsverhältnisse, wie z.B. Minijobs oder Leiharbeit auf meine Rente aus? Der Besuch der Veranstaltung ist selbstverständlich kostenlos.


FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM THEMA FLÜCHTLINGE...weiter 

Integration und Zuwanderung...weiter


Trierischer Volksfreund vom 08. Juni 2015

Genossen wählen Kandidaten für Mainzer Landtag...mehr

Nach der Kandidatenwahl von links: Matthias Wagner, Achim Schmitt, Thomas Neises, Kreisvorsitzende Katarina Barley, Spitzenkandidatin Ingeborg Sahler-Fesel, Alexander Schweitzer, Fraktionschef im Landtag und Dirk Bootz.
Foto: Friedhelm Knopp


SPD wählt den Wiltinger Ortsbürgermeister Rommelfanger zum Kandidaten für die Landtagswahl 2016 im Wahlkreis Konz – Saarburg
Reinsfelderin Giselind Roßmann als B-Kandidatin

Dr. Katarina
                Barley, Lothar Rommelfanger, Giselinde Roßmann, Ingeborg
                Sahler-Fesel, Jens Guth

Am vergangenen Freitag fand in der Reinsfelder Kulturhalle die Wahlkreiskonferenz zur Wahl des Kandidaten im Wahlkreis 26 (Konz-Saarburg) zur Landtagswahl 2016 statt.

Als besondere Gastrednerinnen und –redner konnten die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Ulla Schmidt, die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises 24, Ingeborg Sahler-Fesel sowie der Generalsekretär der SPD, Jens Guth, von Dr. Katarina Barley (MdB) als Vorsitzende des Präsidiums und Giselind Roßmann als Vorsitzende des gastgebenden Ortsvereins begrüßt werden.

Im Mittelpunkt des Vortrages von Ulla Schmidt standen die aktuelle Situation und die kommenden Herausforderungen im Bereich der Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Das Übereinkommen der vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist mittlerweile 7 Jahre in Kraft. Es kann seither auf wichtige Schritte auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft und zu gerechten Teilhabechancen zurückgeblickt werden. Schmidt betonte gleichwohl, dass noch viele weitere Schritte zu gehen sind. Einer von ihnen wird das neue Teilhaberecht sein, mit dessen Ausarbeitung noch in diesem Jahr begonnen werden soll.

Ulla Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen
                Bundestages

Jens Guth gab einen eindrucksvollen Überblick über die Arbeit der rheinland-pfälzischen Landesregierung der zurückliegenden Amtsperioden. Vor allem die Bewältigung der Herausforderungen, mehr als 600 Konversionsflächen (Rheinland-Pfalz als ehemaliges „Land der Reben, Rüben und Raketen“) in zivile Nutzung umzuwandeln, standen und stehen auf der Agenda.

Die Ausführungen von Guth über die aktive und nachhaltige Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik der SPD Rheinland-Pfalz wurde von der Ortsvereinsvorsitzenden Roßmann ausdrücklich begrüßt und untermalt.

Es kann nur darum gehen, weg von prekären Arbeitsverhältnissen zu kommen und stattdessen dauerhafte und gerecht bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen und zu halten. Nur so kann langfristig der demografische Wandel bewältigt, Altersarmut – insbesondere von Frauen - vorgebeugt und allen Bürgern den Anspruch an Teilhabe ermöglicht werden.

Im Mittelpunkt der Ausführungen von Lothar Rommelfanger, der seine kommunalpolitische Kompetenz seit mehr als 25 Jahren als Ortsbürgermeister von Wiltingen und als Mitglied in den kommunalen Gremien bis hin zum Kreistag ehrenamtlich unter Beweis stellt, stand das Thema „Bildung von Anfang an und kostenlos für jeden“. Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben; gleiche Bildungschancen für alle sind ein zentraler Maßstab für soziale Gerechtigkeit. Bildungsangebote müssen für alle jungen Menschen offen gehalten werden, unabhängig von der finanziellen Leistungskraft der Eltern. Er – so Rommelfanger - werde sich für besonders für die praktische Umsetzung der sozialdemokratischen Bildungspolitik vor Ort einsetzen, so auch für die Einrichtung kostenloser Kita-Plätze ab dem 1. Lebensjahr und für die Einrichtung der Oberstufe in der IGS Hermeskeil durch den Kreis.

Lothar Rommelfanger (57) ist hauptberuflich Erzieher mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung und leitet das Wohnprojekt St. Martin der Lebenshilfe Trier-Saarburg in Ockfen.
Er wurde mit großer Mehrheit (97%) durch die anwesenden Delegierten zum Kandidat für das Direktmandat im Landtagswahlkreis 26 gewählt.

Rommelfanger wird unterstützt durch die ebenfalls mit großer Mehrheit als Ersatzbewerberin (sog. „B-Kandidatin“) gewählte Reinsfelder SPD-Ortsvereins-Vorsitzende Giselind Roßmann. Sie ist Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft in der VG Hermeskeil sowie der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im Kreis Trier-Saarburg und stellvertretende Vorsitzende im Kreisvorstand der SPD Trier-Saarburg.

 Lothar Rommelfanger

Delegierte 


SPD VG-AG Mitgliederversammlung am 01.03.2015 ...mehr

SPD Ortsverein wählt neuen Vorstand

Mitgliederversammlung der SPD-Arbeitsgemeinschaft in der VG Hermeskeil fasst wichtige Beschlüsse zur AfA und IGS ...mehr


Land unterstützt Trier-Saarburg bei Umsetzung der Inklusion mit über 250.000 Euro


„Die SPD in Rheinland-Pfalz hat die Kraft, sich in Regierungsverantwortung personell und inhaltlich neu aufzustellen.“

Die Schweicher Landtagsabgeordnete Ingeborg Sahler-Fesel (SPD) erklärt zum Rücktritt des SPD-Fraktionsvorsitzenden Hendrik Hering und der von Ministerpräsidentin Malu Dreyer heute vorgestellten Kabinettsumbildung:

„Die Landesregierung mit ihrem neuen Team aus kompetenten und durchsetzungsstarken Persönlichkeiten als auch die SPD-Landtagsfraktion unter ihrem voraussichtlichen neuen Vorsitzenden Alexander Schweitzer sind bestens aufgestellt, um auch in den nächsten Jahren Verantwortung für Rheinland-Pfalz zu übernehmen und unser Land auf dem Erfolgskurs der letzten 20 Jahre zu halten. In einem Klima der Offenheit und des Vertrauens möchten wir über die besten Konzepte für unser Land diskutieren und die richtigen Entscheidungen treffen.

Kabinettsumbildungen gehören zum politischen Alltag und zum verantwortungsvollen Regierungshandeln; diese Zäsur ist eine klare Ansage der Ministerpräsidentin und der SPD in Rheinland-Pfalz, dass wir uns in Zukunft mit Inhalten und Konzepten und nicht mit rückwärtsgewandten Themen befassen. Ich bin mir sicher, dass die SPD mit ihrer Bildungs-, Wirtschafts- und Sozialpolitik die besseren Konzepte für die Zukunft unseres Landes bietet. Persönlich möchte ich mich bei allen ausscheidenden Ministerinnen und Ministern und bei Hendrik Hering für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangen Jahren bedanken.

Alle haben in Ihren verschiedenen Tätigkeiten viel dazu beigetragen, dass Rheinland-Pfalz heute so gut dasteht. Ihre Entscheidung, ihr persönliches Interesse hinter das Wohl des Landes zu stellen, verdient meinen höchsten Respekt.“


Pressemitteilung vom 04. Oktober 2014

Rheinland-Pfalz-Takt 2015: Attraktiveres Angebot auch für den Nahverkehr in der Region

Trier: Mehr Zugverbindungen, ein neues landesweites RegionalExpress-Netz und moderne Fahrzeuge sind zentrale Verbesserungen, die der Rheinland-Pfalz-Takt 2015 mit sich bringt. Das neue Konzept der Landesregierung startet ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 und wird das Angebot im Nahverkehr schrittweise in den nächsten Jahren um 20 Prozent erhöhen.

„Der Rheinland-Pfalz-Takt ist bundesweit Vorbild für einen erfolgreichen und kundenfreundlichen Schienenpersonennahverkehr“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Ingeborg Sahler-Fesel (Schweich). "Auch hier in der Region werden Verbesserungen im Nahverkehr eintreten. Dies kommt allen zugute: Pendlern, Schülern und dem Tourismus. Der Rheinland-Pfalz-Takt ist seit 20 Jahren eine Marke der erfolgreichen Verkehrspolitik der SPD-geführten Landesregierung und seine Erfolgsgeschichte wird mit diesen Innovationen weiter fortgeschrieben."

Die Angebotsverbesserungen in der Region Trier im Überblick:

Stündliche Direktverbindungen von Trier nach Koblenz, Saarbrücken, Kaiserslautern und Luxemburg mit Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Ständiger Anschluss von Schweich ans Regionalexpressnetz
- Einführung eines Taktfahrplans am Bahnhof Trier zur Reduzierung der Wartezeit bei Umstiegen
- Zweistündliche Direktverbindung nach Mannheim mit Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Verkürzung der Fahrtzeit zwischen Trier und Köln auf 2,5 Stunden mit dem - Regionalexpress und Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Stündliche, besser getaktete Regionalbahnanbindung nach Köln
- Neue und moderne Züge vom Typ FLIRT und KISS auf den Strecken entlang der Mosel, Saar und nach Luxemburg
- Einführung des „Rheinland-Pfalz-Tickets + Luxemburg“


Trierischer Volksfreund vom 02. Oktober 2014

Abfallexperten beraten über Biotonne

Runder Tisch mit Vertretern von Bund und Land in Mertesdorf–Entscheidung weiter offen

Wer ist denn nun zuständig für eine mögliche Genehmigung des Trierer Sonderwegs in Sachen Biotonne? Nach einem Spitzentreffen von Abfallexperten ist zumindest diese Frage geklärt. Weiter ungewiss ist dagegen, ob das Trierer Nein zur Tonne erfolgreich ist.
Von unserem Redakteur Rolf Seydewitz

Trier. Die Politiker der Region sind quer durch alle Parteien gegen die Einführung der Biotonne. Ob ihre erst vergangene Woche wieder dokumentierte Ablehnung allerdings erfolgreich ist, muss sich erst noch zeigen. Besonders die für Abfall zuständige Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD) schaut mit Argusaugen Richtung Trier. Sie setzte vor drei Wochen dem Zweckverband Regionale Abfallwirtschaft (RegAb) in Sachen Getrenntsammelpflicht sogar schon mal die Pistole auf die Brust. Spätestens seitdem gilt das Verhältnis zwischen SGD-Chef Ulrich Kleemann und den RegAb-Verantwortlichen als angespannt. Keine guten Vorzeichen, denn die SGD muss den Trierer Sonderweg absegnen. Sie wolle rasch entscheiden, kündigte gestern eine Sprecherin an.

Auf die Zuständigkeit des Landes verwies am Dienstagabend auch Umweltstaatssekretär Florian Pronold (SPD) bei einem Besuch in Mertesdorf, wo der regionale Müll getrocknet wird. Der Bund habe das Gesetz gemacht, so Pronold, für die Ausführung und Aufsicht seien allerdings die Länder zuständig. An dem Treffen auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Katarina Barley nahmen neben Pronold und Kleemann auch RegAb-Chef Gregor Eibes (CDU) und Experten aus Behörden und Hochschulen teil. „Ich wollte, dass die Beteiligten endlich mal miteinander statt übereinander reden“, meinte Barley nach dem ihrer Ansicht nach ausgesprochen erfolgreichen Gespräch. Alle Parteien seien bemüht, das Trierer Modell (Entsorgung ohne Biotonne) auch nach dem 1. Januar fortsetzen zu können, fasste Zweckverbandsgeschäftsführer Max Monzel das Treffen zusammen. Neue Erkenntnisse seien aus dem Treffen nicht erwachsen, sagte die SGD-Sprecherin. Das klingt etwas weniger euphorisch als das Barley-Fazit. Zeigt die SGD auch nach Prüfung der neu eingereichten Reg-Ab-Gutachten mit dem Daumen nach unten, soll die Behörde sagen, wie mögliche Fallstricke aus dem Weg geräumt werden können. Hilft alles nichts, will der Zweckverband gegen die Einführung der Biotonne klagen.


01. Oktober 2014

Gestern ist es Katarina Barley, MdB gelungen, alle Entscheidungsträger aus Bund, Land und Kommune zum Thema Biotonne nach Mertesdorf zu bekommen. Im Beisein des Parl. Staatssekretärs Florian Pronold und unserer Kreistagsvorsitzenden Ingeborg Sahler-Fesel fand eine konstruktive Diskussion zur Gleichwertigkeit unserer Form der Abfallentsorgung statt. "Ich glaube, wir sind einen guten Schritt vorangekommen, um die Biotonne in unserer Region zu vermeiden", so Katarina Barley


Barierefreier Ausbau des Bahnhofes Schweich

Wochenspiegel vom 01. Oktober 2014

Die Trierer Bundestagsabgeordnete Katarina Barley (SPD) setzt sich in Berlin für den barrierefreien Umbau des Mittelbahnsteigs am Bahnhof Schweich ein. In der Fragestunde des Bundestages hat sie kürzlich die Grundlagen der Bewilligung von Finanzmitteln durch den Bund zum Thema gemacht. Den konkreten Fall des Bahnhofs Schweich lässt sie durch das Bundesverkehrsministerium prüfen. Aktuell verhandeln der Bund und die Deutsche Bahn AG eine neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV). Diese wird - wie auch schon die Vorgängervereinbarung - finanzielle Mittel für den barrierefreien Aus- und Umbau von Bahnhöfen vorsehen. Grundlage für eine Bewilligung der LuFV-Mittel zu diesem Zweck ist bislang jedoch, dass der Bahnhof von mindestens 1000 Reisenden pro Tag frequentiert wird. Daran ist der barrierefreie Umbau des Schweicher Mittelbahnsteigs in der Vergangenheit gescheitert. "Die Hoffnungen aller Beteiligten vor Ort richten sich jetzt auf die Verhandlungen zur neuen LuFV. In Schweich gibt es eine Vielzahl örtlicher Einrichtungen für Senioren und Menschen mit Behinderung sowie inklusive Kindertagesstätten und Schulen. Eine weitere Schule für Schwerstbehinderte ist in Planung. Verhältnismäßig viele Menschen in Schweich sind auf einen barrierefreien Zugang angewiesen. Sollte auch nach der neuen LuFV die Bewilligung der Mittel für den barrierefreien Ausbau einzig und allein daran scheitern, dass der Bahnhof Schweich weniger als 1000 Reisende pro Tag verzeichnet, wäre dies ein politisches Armutszeugnis", sagt Katarina Barley. Politikerinnen und Politiker aller Fraktionen würden stets die wachsende Bedeutung für eine inklusive Gesellschaft beteuern. Mit der neuen LuFV bestünde seitens des Bundesverkehrsministeriums die Chance, diesen Worten ganz konkrete Taten folgen zu lassen, so die SPD-Politikerin.

Besonderer Bedarf

"Für Fälle wie Schweich, die einen besonderen Bedarf vorweisen können, müssen weitere geeignete Kriterien oder Einzelfallprüfungen im Rahmen der Bewilligung von LuFV-Mitteln für den barrierefreien Ausbau von Verkehrsstationen vorgesehen werden. Mit dieser Forderung gegenüber dem Bundesverkehrsministerium setze ich mich weiter für die Barrierefreiheit am Bahnhof Schweich ein. Den konkreten Sachverhalt habe ich der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Frau Katherina Reiche (CDU), mit der Bitte um Prüfung schriftlich übermittelt", sagt Katarina Barley.

 

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