SPD Kreisverband Trier-Saarburg

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Pressemitteilung vom 04. Oktober 2014

Rheinland-Pfalz-Takt 2015: Attraktiveres Angebot auch für den Nahverkehr in der Region

Trier: Mehr Zugverbindungen, ein neues landesweites RegionalExpress-Netz und moderne Fahrzeuge sind zentrale Verbesserungen, die der Rheinland-Pfalz-Takt 2015 mit sich bringt. Das neue Konzept der Landesregierung startet ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 und wird das Angebot im Nahverkehr schrittweise in den nächsten Jahren um 20 Prozent erhöhen.

„Der Rheinland-Pfalz-Takt ist bundesweit Vorbild für einen erfolgreichen und kundenfreundlichen Schienenpersonennahverkehr“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Ingeborg Sahler-Fesel (Schweich). "Auch hier in der Region werden Verbesserungen im Nahverkehr eintreten. Dies kommt allen zugute: Pendlern, Schülern und dem Tourismus. Der Rheinland-Pfalz-Takt ist seit 20 Jahren eine Marke der erfolgreichen Verkehrspolitik der SPD-geführten Landesregierung und seine Erfolgsgeschichte wird mit diesen Innovationen weiter fortgeschrieben."

Die Angebotsverbesserungen in der Region Trier im Überblick:

Stündliche Direktverbindungen von Trier nach Koblenz, Saarbrücken, Kaiserslautern und Luxemburg mit Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Ständiger Anschluss von Schweich ans Regionalexpressnetz
- Einführung eines Taktfahrplans am Bahnhof Trier zur Reduzierung der Wartezeit bei Umstiegen
- Zweistündliche Direktverbindung nach Mannheim mit Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Verkürzung der Fahrtzeit zwischen Trier und Köln auf 2,5 Stunden mit dem - Regionalexpress und Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Stündliche, besser getaktete Regionalbahnanbindung nach Köln
- Neue und moderne Züge vom Typ FLIRT und KISS auf den Strecken entlang der Mosel, Saar und nach Luxemburg
- Einführung des „Rheinland-Pfalz-Tickets + Luxemburg“


Trierischer Volksfreund vom 02. Oktober 2014

Abfallexperten beraten über Biotonne

Runder Tisch mit Vertretern von Bund und Land in Mertesdorf–Entscheidung weiter offen

Wer ist denn nun zuständig für eine mögliche Genehmigung des Trierer Sonderwegs in Sachen Biotonne? Nach einem Spitzentreffen von Abfallexperten ist zumindest diese Frage geklärt. Weiter ungewiss ist dagegen, ob das Trierer Nein zur Tonne erfolgreich ist.
Von unserem Redakteur Rolf Seydewitz

Trier. Die Politiker der Region sind quer durch alle Parteien gegen die Einführung der Biotonne. Ob ihre erst vergangene Woche wieder dokumentierte Ablehnung allerdings erfolgreich ist, muss sich erst noch zeigen. Besonders die für Abfall zuständige Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD) schaut mit Argusaugen Richtung Trier. Sie setzte vor drei Wochen dem Zweckverband Regionale Abfallwirtschaft (RegAb) in Sachen Getrenntsammelpflicht sogar schon mal die Pistole auf die Brust. Spätestens seitdem gilt das Verhältnis zwischen SGD-Chef Ulrich Kleemann und den RegAb-Verantwortlichen als angespannt. Keine guten Vorzeichen, denn die SGD muss den Trierer Sonderweg absegnen. Sie wolle rasch entscheiden, kündigte gestern eine Sprecherin an.

Auf die Zuständigkeit des Landes verwies am Dienstagabend auch Umweltstaatssekretär Florian Pronold (SPD) bei einem Besuch in Mertesdorf, wo der regionale Müll getrocknet wird. Der Bund habe das Gesetz gemacht, so Pronold, für die Ausführung und Aufsicht seien allerdings die Länder zuständig. An dem Treffen auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Katarina Barley nahmen neben Pronold und Kleemann auch RegAb-Chef Gregor Eibes (CDU) und Experten aus Behörden und Hochschulen teil. „Ich wollte, dass die Beteiligten endlich mal miteinander statt übereinander reden“, meinte Barley nach dem ihrer Ansicht nach ausgesprochen erfolgreichen Gespräch. Alle Parteien seien bemüht, das Trierer Modell (Entsorgung ohne Biotonne) auch nach dem 1. Januar fortsetzen zu können, fasste Zweckverbandsgeschäftsführer Max Monzel das Treffen zusammen. Neue Erkenntnisse seien aus dem Treffen nicht erwachsen, sagte die SGD-Sprecherin. Das klingt etwas weniger euphorisch als das Barley-Fazit. Zeigt die SGD auch nach Prüfung der neu eingereichten Reg-Ab-Gutachten mit dem Daumen nach unten, soll die Behörde sagen, wie mögliche Fallstricke aus dem Weg geräumt werden können. Hilft alles nichts, will der Zweckverband gegen die Einführung der Biotonne klagen.


01. Oktober 2014

Gestern ist es Katarina Barley, MdB gelungen, alle Entscheidungsträger aus Bund, Land und Kommune zum Thema Biotonne nach Mertesdorf zu bekommen. Im Beisein des Parl. Staatssekretärs Florian Pronold und unserer Kreistagsvorsitzenden Ingeborg Sahler-Fesel fand eine konstruktive Diskussion zur Gleichwertigkeit unserer Form der Abfallentsorgung statt. "Ich glaube, wir sind einen guten Schritt vorangekommen, um die Biotonne in unserer Region zu vermeiden", so Katarina Barley


Barierefreier Ausbau des Bahnhofes Schweich

Wochenspiegel vom 01. Oktober 2014

Die Trierer Bundestagsabgeordnete Katarina Barley (SPD) setzt sich in Berlin für den barrierefreien Umbau des Mittelbahnsteigs am Bahnhof Schweich ein. In der Fragestunde des Bundestages hat sie kürzlich die Grundlagen der Bewilligung von Finanzmitteln durch den Bund zum Thema gemacht. Den konkreten Fall des Bahnhofs Schweich lässt sie durch das Bundesverkehrsministerium prüfen. Aktuell verhandeln der Bund und die Deutsche Bahn AG eine neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV). Diese wird - wie auch schon die Vorgängervereinbarung - finanzielle Mittel für den barrierefreien Aus- und Umbau von Bahnhöfen vorsehen. Grundlage für eine Bewilligung der LuFV-Mittel zu diesem Zweck ist bislang jedoch, dass der Bahnhof von mindestens 1000 Reisenden pro Tag frequentiert wird. Daran ist der barrierefreie Umbau des Schweicher Mittelbahnsteigs in der Vergangenheit gescheitert. "Die Hoffnungen aller Beteiligten vor Ort richten sich jetzt auf die Verhandlungen zur neuen LuFV. In Schweich gibt es eine Vielzahl örtlicher Einrichtungen für Senioren und Menschen mit Behinderung sowie inklusive Kindertagesstätten und Schulen. Eine weitere Schule für Schwerstbehinderte ist in Planung. Verhältnismäßig viele Menschen in Schweich sind auf einen barrierefreien Zugang angewiesen. Sollte auch nach der neuen LuFV die Bewilligung der Mittel für den barrierefreien Ausbau einzig und allein daran scheitern, dass der Bahnhof Schweich weniger als 1000 Reisende pro Tag verzeichnet, wäre dies ein politisches Armutszeugnis", sagt Katarina Barley. Politikerinnen und Politiker aller Fraktionen würden stets die wachsende Bedeutung für eine inklusive Gesellschaft beteuern. Mit der neuen LuFV bestünde seitens des Bundesverkehrsministeriums die Chance, diesen Worten ganz konkrete Taten folgen zu lassen, so die SPD-Politikerin.

Besonderer Bedarf

"Für Fälle wie Schweich, die einen besonderen Bedarf vorweisen können, müssen weitere geeignete Kriterien oder Einzelfallprüfungen im Rahmen der Bewilligung von LuFV-Mitteln für den barrierefreien Ausbau von Verkehrsstationen vorgesehen werden. Mit dieser Forderung gegenüber dem Bundesverkehrsministerium setze ich mich weiter für die Barrierefreiheit am Bahnhof Schweich ein. Den konkreten Sachverhalt habe ich der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Frau Katherina Reiche (CDU), mit der Bitte um Prüfung schriftlich übermittelt", sagt Katarina Barley.

 

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