Gemeinsamer Vorstand gewählt – Arbeitnehmerinteressen in der Region stärken und aktuelle politische Themen aufgreifen
Konz. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD stellt sich neu auf: Auf einem Treffen im SPD-Büro in Konz kamen interessierte Genossinnen und Genossen aus den SPD-Kreisverbänden Trier-Saarburg, Trier und Bernkastel-Wittlich zusammen, um die zukünftige Zusammenarbeit zu gestalten und einen gemeinsamen Vorstand zu wählen.
Im Mittelpunkt des Treffens stand das Ziel, die AfA inhaltlich neu aufzubauen und ihr innerhalb der SPD wieder mehr Gewicht zu verleihen. Gemeinsam wollen die Mitglieder aktuelle Herausforderungen der Arbeitswelt aufgreifen, sich mit den Reformvorhaben der Bundesregierung auseinandersetzen und dazu eigene sozialdemokratische Positionen aus der Region entwickeln. Diese sollen auch in die Arbeit der AfA auf Landesebene eingebracht werden.
Dirk Bootz zum Vorsitzenden gewählt
Zum Vorsitzenden der gemeinsamen AfA wurde Dirk Bootz gewählt. Aus dem Kreisverband Bernkastel-Wittlich gehört Horst Schönhofen dem Vorstand an.
Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt:
- Klaus Schu (Trier)
- Marget Dietzen (Trier)
- Giselind Rossmann (Trier-Saarburg)
- Klaus Reeh (Trier-Saarburg)
- Bernard Beucher (Bernkastel-Wittlich)
Darüber hinaus wurden die Delegierten für die kommenden zwei Jahre gewählt, die die AfA bei den entsprechenden Konferenzen und Gremien vertreten werden.
Arbeitnehmerinteressen stärker in den Fokus rücken
Mit dem gemeinsamen Vorstand wollen die drei Kreisverbände ihre Kräfte bündeln und die Zusammenarbeit über die Kreisgrenzen hinweg stärken. Die AfA versteht sich dabei als Ansprechpartnerin für die Anliegen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie als Stimme für gute Arbeitsbedingungen, soziale Sicherheit und faire Chancen.
Der neu gewählte Vorstand steht vor der Aufgabe, aktuelle Themen aufzugreifen, Diskussionen anzustoßen und daraus konkrete politische Positionen zu entwickeln. Ziel ist es, die Interessen der Beschäftigten aus der Region stärker in die innerparteiliche Debatte und die politische Arbeit auf Landesebene einzubringen.